Fortbildung zum Thema „Direktes Arbeiten am Stottern im Kindergarten- und Grundschulalter“

Direktes Arbeiten am Stottern im Kindergarten- und Grundschulalter

 

Auch bei Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter ist direktes Arbeiten am Stottern bereits möglich und wichtig.

Nach der S3 Leitlinie müssen Kinderärzte für diese Sprachstörung eine Heilmittelverordnung ausstellen.

 

Im Rahmen der Sprachentwicklung auftretende Unflüssigkeiten sind von einem beginnenden Stottern klar abzugrenzen.

Der Schwerpunkt der direkten Arbeit am Stottern liegt auf einer aktiven, unmittelbaren Arbeit an der Sprache des Kindes.

 

In der Therapie geht es darum, dass das Kind sich mit seiner Sprache, seinen flüssig gesprochenen Anteilen, seinen Stottersymptomen und den hiermit verbundenen Gefühlen auseinandersetzt.